Das Vorzimmer gilt allgemein als die Visitenkarte der Hausfrau und des Hausherrn.
Sie wissen, der erste Eindruck ist nachhaltig und immer entscheidend.
Die Besonderheiten des Vorzimmers sind darin zusehen, dass hier die unterschiedlichsten Menschen aufeinander treffen.
Besuch oder Stippvisite - von früh am Morgen bis spät am Abend - ein ständiges Kommen und Gehen.
Praxistipp
Sorgen Sie für eine kreative Beleuchtung und gestalten Sie die Wände hell und freundlich. Die günstigen Farben sind helle Nuancen von Blau, Grün oder Rosa. Ein versetzter Spiegel gibt - der oft beengten Räumlichkeit – eine optische Weite. Die Eingangstür sollte sich darin nicht widerspiegeln.
Keine Blockaden
Zu verhindern ist nach Möglichkeit, ein wuchtiger Schrank hinter der Tür, er vermittelt das Gefühl einer Blockade. Vermeiden Sie Ecken und Kanten die auf die Eintretenden weisen.
Zudem, direkt neben oder hinter der Tür, die meist überladene Gardarobe. Darunter vielleicht noch im Kreis verteiltes Schuhwerk der Familie.
Fahrräder, Kinderwagen oder sonstiges Sperrgut behindern gleichfalls und sorgen außerdem noch permanent für kleinere und größere Unfälle in der Familie.